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Erfahungesberichte Soak Staves

Was sagen Personen, die sich schon lange mit Whisky (und auch anderen Spirituosen) und deren Aromenvielfalt beschäftigen über die Soak Staves? - Nachfolgend ihre Meinungen und Erfahrungsberichte.

Pat Hock testet in seinem Video die Soak Staves mit einem Deanston Single Malt Whisky, der davor 12 Jahre, in einem Bourbon Fass gelagert wurde.

Fazit: "... tolle Sache, schönes Experiment..."

Detlef und Jonas probieren drei verschiedene Whiskys mit den drei unterschiedlichen Finishings der Soak Staves Box aus.

Fazit: "... alle 3 Whiskys haben sich in 2 Wochen intensiv und zum Positiven verändert..."

Marc probiert in seinem Video die Soak Staves mit drei unterschiedlichen Spirituosen - dem Bain´s Single Grain Whisky aus Südafrika mit dem Peated Finishing, den Johnnie Walker Red Label Blended Scotch Whisky für das Rum Finishing und den Mackmyra Gin mit dem Sherry Finishing. 
Das "Unboxing" Video mit dem Füllen der Flaschen finden Sie hier.

Fazit: "...eine coole Spielerei, die mir super viel Spaß  gemacht hat..."

Fazit:
"...von mir gibt es eine Empfehlung für die Soak Staves. Anfänger können hier anschaulich lernen, wechen Einfluss die Eiche auf die Reifung hat. Fortgeschrittene haben die Möglichkeit, tolle Finishes zu kreieren und den eigenen Geschmack weiter zu entwickeln.
Profis können mit 2nd-Fill-Staves Nuancen an Single-Malts oder Blends weitergeben, die zur Vollkommenheit vielleicht noch fehlen. Vor allem macht es aber Spaß und den wünsche ich allen Nachahmern..."

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Fazit:
"...Definitiv eine spannende Geschichte für zu Hause, um mal mit seinem Whiskys ein bisschen zu experimentieren. 

Der Kern des eigentlichen Whiskys bleibt erhalten, erhält nur einen zusätzlichen Kick. Das Versprechen den Whisky zu verfeinern wird definitiv gehalten und es macht Spaß ein bisschen auszuprobieren. Als Geschenk und für einen selbst – damit macht ihr Whiskyfreunden oder denen, die es werden wollen eine Freude..."

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Fazit:
"...Die Aromen vom originalen Malt sind weiterhin vorhanden, jedoch teilweise nach hinten gedrückt. Weicher mit mehr Vanille und anderen Fruchtaromen sowie etwas Nuss ist die Sherry Stave Version. Trotz der Reifezeit von etwas mehr als 2 Wochen und dem hohen Alkoholgehalt vom Basisdestillat schlägt die Eichenfracht nicht über...."

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Fazit:
"...Ich kann klar und deutlich sagen: Experiment gelungen. Alle drei Finishes haben den originalen Glen Grant 12 in den zwei Wochen mehr oder weniger deutlich verändert. Allerdings bin ich froh, dass ich für den Versuch einen grundsätzlich sehr sanften Whisky und nicht einen mit einem kräftigen Charakter verwendet habe.
Das Peated-Finish hat einen komplett anderen Whisky kreiert, der für mich deutlich besser als das Original war...."

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Fazit:
"...
Die Box ist sehr schön verpackt und das Konzept ist durchdacht. Die Flaschen sind wiederverwendbar.
Die Staves verlieren natürlich an Wirkung und nehmen deutlich Aromen von dem letzten Versuch auf.

Das Set kann man natürlich auch mit unterschiedlichen Whiskys nutzen oder auch ganz andere Spirituosen in die Flaschen füllen. Mein Balvenie war evtl. geschmacklich ein wenig zu kräftig und ein „seichter“ Whisky hätte von dem Finish vermutlich mehr profitiert. Nichts desto trotz fand ich das Experiment spannend!..."

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